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Review - CD 'Wake Up Call' (2009)
Powermetal.de:
» SILENT OVERDRIVE veröffentlichen ihr zweites Full Length-Album. Der Thrash Metal der Süddeutschen ist gespickt mit vielen Parallelen zum Hardcore.

Es ist schon etwas paradox, dass eine Band namens SILENT OVERDRIVE ein Album mit dem Namen "Wake Up Call" veröffentlicht. Aber im Vordergrund soll ja die Musik des Quintetts stehen. Und die wusste nicht nur in der Vergangenheit auf Touren mit DEW SCENTED, SAMAEL und PRO-PAIN zu überzeugen, sondern auch auf dem neuen Silberling.

Die Süddeutschen legen mit 'Reality Bites' rockig los. Dem Track liegt ein intelligentes Gitarren-Riff zugrunde. Den beiden folgenden Songs 'Wake Up Call' und 'My Decision' hört man ihren Hardcore-Einfluss deutlich an. Trotzdem bleiben SILENT OVERDRIVE im Thrash Metal. 'Ready To Fall' ist sehr geradlinig und eingängig. In der Mitte des Songs jault eine Sirene. Sänger Maik grölt und schreit nicht nur, sondern nutzt auch Clean Vocals.

Das folgende 'Never Safe' ist eine typische Headbang-Nummer. Sie wird live bestimmt sehr viel Spaß machen. Im Hintergrund spielen orientalisch angehauchte Gitarren. Ein sehr melodischer Song, der trotzdem nichts an Härte einbüßt. Der nächste Track, 'Need To Be' ist langsamer und schleppt sich dahin. Umso überraschender fällt der Anfang von 'Babylon Nation' aus. Hier knallt's! Es wird wieder klarer Gesang verwendet. Der Song ist ein Remake vom gleichnamigen Album aus dem Jahr 2005.

Alle Songs leben von ihren eingängigen Riffs. SILENT OVERDRIVE ecken häufig an Hardcore an und erschaffen dennoch eine gelungene Thrash-Scheibe. Das Album wird seinem Namen durchaus gerecht. Für Fans beider Spielarten ist "Wake Up Call" zu empfehlen.

Anspieltipps: 'Ready To Fall', 'Babylon Nation'.

Pia-Kim Schaper - 7 von 10 Punkten«

 

*** Neue EP 'Wake Up Call' ist ab sofort erhältlich! *** Außerdem gibt's zwei Songs der neuen EP als Hörprobe auf unserer MySpace Seite ***
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