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Specials
2009   
Bammental, Schall die Hall-Festival, 17.10.2009
2009   
Richen, Clou-macht-zu-Festival, 14.03.09
2009   
Bandportrait Silent Overdrive, Februar 2009
2008   
Meckesheim, Horns Up Open Air Festival, 12.07.08
2007   
Adelsheim, Live Factory, 12.10.07
2007   
European Tour 2007 w/ PRO-PAIN
2007   
Homepage - Preis, Heilbronner Stimme, April 2007
Reviews
2009   
CD 'Wake Up Call'
2006   
CD 'Disease'
2005   
CD 'Babylon Nation'
2005   
CD Sampler (MDD Underground Domination Vol. 1)
Konzertberichte
2009   
Rhein-Neckar-Metal-Festival II
2007   
Kraichgau Inferno, Neckarbischofsheim
2007   
Knüppelnacht, Speyer
2007   
Metal Madness V, Speyer
2007   
Waldpark Open Air V, Mutterstadt
2007   
Queens of Metal Open Air Festival
2007   
Last Winternight Festival II, Wiesloch
2007   
Baden Metal Festival, Weinheim
2006   
Live Factory, Adelsheim
2006   
Up From The Ground Open Air Festival
2006   
Zabbaduschder Open Air Festival
2005   
Metal Embrace Festival, Malsch
2005   
Bretthart Open Air Festival
Interviews
2009   
2006   
2004   
Review - CD 'Disease' (2006)
Powermetal.de:
»Manche Bands klingen wirklich wie eine Krankheit - mal heilbar, manchmal nicht. Der Patient SILENT OVERDRIVE aber hingegen ist trotz des Albumtitels quicklebendig und hat einige Dosen Riffs und Rhythmus mitgebracht, um der Langeweile des Hörers vorzubeugen. Das Debüt "Disease" markiert für den Fünfer aus Maik (v.), Chris (g.), Mario (g.), Yogi am Bass und Drummer Theo möglicherweise den Startschuss für eine Laufbahn, die von Fans moderneren Metals gerne begleitet werden möchte.
 
Irgendwo in der Schnittmenge aus MACHINE HEAD, FEAR FACTORY, DIABLO sowie einigen Vertretern der Metalcore-Sparte (gesanglich sei hier mal Howard Jones von KILLSWITCH ENGAGE als Vergleich genannt, besonders für sauberen Parts) ist der Sound von SILENT OVERDRIVE anzusiedeln. Musikalisch ist eigentlich überhaupt nichts zu bemängeln. Immer mit Core-Einschlag im geht es mit dem Titeltrack los, der für die Songs auf dem Album prototypisch stehen kann: Meist im oberen Midtempo verhaftet schiebt man Riffwälle vor sich her und scheut auch vor kürzeren Gitarren-Leads nicht zurück. Im Refrain nimmt man meist einen Gang raus und kehrt die melodiöse Seite nach außen. Bei 'Faceless' treffen Core-lastige Kontergesänge auf einen vorzüglichen Teil zum Moshen und nette Licks, während 'In Eye Of The Storm' auf viele, klar platzierte Breaks setzt, die einmal mehr untermalen: Der Klangteppich wurde von der Band eng und ansprechend geknüpft, allerdings bewegt sich Sänger Wacker zwar seinem Namen gemäß darüber, die letzte, zündende Idee mit der Hookline für die Ewigkeit findet sich aber nicht in einem der insgesamt zehn Songs. So bleiben Stücke wie das größtenteils melodisch gehaltene 'The Story Ends' oder das Slamdance-taugliche 'In Hell', zwar immer gutklassig, jedoch lassen sie das Momentum vermissen, das es braucht, um in die absolute Königsklasse vorzudringen.«

 

*** Neue EP 'Wake Up Call' ist ab sofort erhältlich! *** Außerdem gibt's zwei Songs der neuen EP als Hörprobe auf unserer MySpace Seite ***
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